| 5. Deutsch-Russisches Rohstoffforum stärkt internationalen Dialog |
| Dienstag, den 17. April 2012 |
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Rohstoffe sind eine wichtige Grundlage für hochentwickelte Industriegesellschaften. Weltweit werden heute pro Jahr etwa 60 Milliarden Tonnen an Rohstoffen verbraucht, das sind 50 Prozent mehr als noch vor 30 Jahren. Eine solche Nutzung übersteigt die Regenerationsfähigkeit der Erde.
Dies war Inhalt der 5. Deutsch-Russische Rohstoffkonferenz am 11./12.4. in Nürnberg. Auf ihrem traditionellen Treffen fanden sich Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus Deutschland und der Russischen Föderation unter dem Titel "Kooperation, Wertschöpfung und Innovationen auf dem bilateralen Rohstoffsektor" zusammen. Themen des diesjährigen Expertendialoges waren insbesondere die Gestaltung der bilateralen unternehmerischen Zusammenarbeit und die gemeinsame wissenschaftlich-technische Tätigkeit in den Bereichen Ressourceneffizienz, Recycling und Spezialrohstoffe.
Teilnehmer der Konferenz in diesem Jahr waren u.a. Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, Martin Zeil, MdL, Stellvertreter des bayerischen Ministerpräsidenten sowie Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Staatsministerin Cornelia Pieper sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter beider Seiten.
Der Umweltcluster Bayern wurde durch den stellvertretenden Geschäftsführer Herrn Dr. Schmidt (rechts) vertreten. Daneben Klaus Töpfer, ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). |



