29.09.2017 | Augsburg

Seit Beginn der Präsidentschaft Emmanuel Macrons ist klar, dass ein starkes Europa nur mit guten Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland zu schaffen ist. Diese sieht Macron auch im Bereich der Umwelttechnologien bzw. der Energiewende.

french flag 1053711 1280 2Das französische "Gesetz zur Energiewende und zum grünen Wachstum" (Loi de transition énergétique pour la croissance verte) setzt sich u.a. zum Ziel, die Abfallmengen auf Deponien um 50% zu reduzieren und nach und nach bis 2025 das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffverbrauch abzukoppeln. Zantrales Element ist eine „Stratégie nationale de mobilisation de la biomasse“; zudem sollen Abfalltrennung, Recycling und weitere Verwertungswege weiterentwickelt werden. Darüber hinaus hat die französische Agentur für Umwelt und Energiemanagement (ADEME) im Juli eine Ausschreibung für innovative Projekte zur autonomen, dezentralen Energiegewinnung veröffentlicht.

Der Umweltcluster Bayern informiert daher gemeinsam mit Ilse Arnauld des Lions von GeoPolyGlob über die Chancen, die sich deutschen Unternehmen jetzt in Frankreich bieten und über die Herausforderungen, die es bei der Kommunikation mit französischen Kunden und Partnern der Umweltbranche zu beachten gilt. Frau Arnauld des Lions verfügt über 30 Jahre Erfahrung in umwelttechnischen Übersetzungen in Deutschland und Frankreich und gilt damit als Kennerin der Branche wie auch der kulturellen Gemeinsmkeiten und Unterschiede.

Mitglieder des Umweltcluster Bayern erhalten die Möglichkeit, sich zwischen 9-12 Uhr kostenfrei für jeweils eine halbe Stunde von Frau Arnauld des Lions persönlich oder telefonisch beraten zu lassen.

Die Anmeldung erfolgt per Mail an:

Laura Jantz (Referentin International)
Tel.+49 821 455 798-24, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

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