Effiziente Umwelttechnologien sind die Grundlage für erfolgreichen Umweltschutz. Bayerische Unternehmen entwickeln innovative Produkte und Verfahren, die international wettbewerbsfähig sind.

Nimmt man die Technologien zur CO2-Minderung und Energieeffizienz dazu, erwirtschaftet die Umweltwirtschaft in Bayern im Jahr einen Umsatz von rund 50 Milliarden Euro. Sie hat damit eine ähnliche hohe Bedeutung wie der Fahrzeugbau und der Maschinenbau. Dass bayerische Unternehmen so erfolgreich sind, kommt nicht von ungefähr. In Bayern hat der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen eine lange Tradition. Bereits 1970 hat Bayern als erstes Bundesland ein eigenes Ministerium für Umweltschutz eingerichtet, erst 16 Jahre später wurde das Bundesumweltministerium gegründet.

Seither haben wir hierzulande im Umweltschutz viel erreicht. Trotz wachsender Produktion sinken die von Unternehmen verursachten Belastungen für die Umwelt stetig und die Ressourceneffizienz nimmt kontinuierlich zu. Ganz anders sieht es auf dem Globus insgesamt aus: Die wirtschaftliche Entwicklung der noch immer wachsenden Weltbevölkerung führt in vielen Regionen zu enormen Belastungen der Umwelt. Umwelttechnologie aus Bayern hat damit gute Chancen im globalen Wettbewerb. Um diese nutzen zu können, ist eine genaue Beobachtung der Entwicklungen auf den Absatzmärkten und Hilfe bei deren Erschließung genauso wichtig wie die Förderung von Forschung und Innovation zuhause.

Wirtschaft, Wissenschaft und Politik arbeiten in Bayern eng zusammen, damit „Umwelttechnologie aus Bayern“ ihren Rang auf den internationalen Märkten behaupten und weiter ausbauen kann.

Die bayerischen Industrie- und Handelskammern haben nun eine neue Broschüre aufgelegt, die Zahlen & Fakten rund um die bayerische Umweltwirtschaft sowie Leuchtturmprojekte und Ansprechpartner zusammenfasst (Download per Klick auf das Bild):

Vorschaubild BIHK Broschüre groß