Bayerische Umwelttechnik ist international gefragt. Umso wichtiger ist es, interkulturelle Kompetenzen zu stärken, um erfolgreich mit Kunden und Projektpartnern im Ausland zu kommunizieren.

Ob bei der Anbahnung von Geschäftskontakten für Clustermitglieder im Ausland, bei der Umsetzung eigener internationaler Projekte oder beim Empfang von Delegationen aus aller Welt - auch beim Umweltcluster Bayern nimmt die Internationalisierung einen wichtigen Stellenwert ein. Aus diesem Grund nahm das Clustermanagement an einem Workshop mit Cultural Consultant Stephan Hild teil.

Hild, Umweltwissenschaftler und Clustermitglied, blickt auf eine 25-jährige Unternehmenserfahrung mit international geprägter Arbeit zurück und weiß:

"Kulturelle Unterschiede können die Zusammenarbeit in Unternehmen, Organisationen und Verbänden blockieren – oder auch bereichern und vorantreiben. Der Erfolg Ihrer internationalen Projekte hängt davon ab, wie Mitarbeiter, Teams und Führungskräfte mit der kulturellen Vielfalt umgehen."

Ziel des Trainings war es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für interkulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu sensibilisieren. Im Fokus des Trainings standen zudem die Zielregionen China, Südamerika und der Donauraum.