Bereits zum zweiten Mal reiste der Geschäftsführer des Umweltcluster Bayern, Alfred Mayr, zusammen mit der bayerischen Wirtschaftsdelegation unter Leitung von MD Dr. Markus Wittmann in die Islamische Republik.

Der Iran gilt als vielversprechender Markt für deutsche und bayerische Technologien. Dass dies auch für den Umweltbereich gilt, belegen die zahlreichen Besuche iranischer Delegationen in der Cluster-Geschäftsstelle sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Bayern International, dem iranischen Cluster-Mitglied Behbood Gostar Paydar sowie mit der BfU International GmbH als Brückenbauer in den Iran.

Auf der Agenda der diesjährigen Reise standen Besuche in der Hauptstadt Teheran sowie in den Provinzen Kerman und Markazi. Dort tauschte sich Herr Mayr in Begleitung von weiteren Cluster-Mitgliedern (Huber  SE, Flottweg SE, Chemie-Cluster Bayern) zu umwelttechnischen Herausforderungen und Bedarfen im Bergbau und in der Petrochemie aus.

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Kupfermine Kerman Foto: Umweltcluster Bayern.

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