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Bayerns Wirtschaftsminister Zeil und der Präsident des ifo Instituts Professor Dr. Dr. h.c. Sinn präsentieren neue Studie zur Umweltwirtschaft in Bayern


19.07.2010 - Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat die wirtschaftlichen Potentiale der Umweltwirtschaft vom Münchner ifo Institut untersuchen lassen. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil erklärt zu den Ergebnissen der neuen Studie: „Der verantwortungsvolle Einsatz moderner Technologien und Dienstleistungen spielt eine Schlüsselrolle im Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Umwelt. […] Den Nutzen für die Anwender und die Verantwortung gegenüber der Umwelt zusammenzuführen, ist der Erfolgsschlüssel der Umweltwirtschaft.“
Der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn hebt die besondere Bedeutung der Umweltbranche für die bayerischen Regionen heraus: „Die bayerische Umweltwirtschaft weist eine deutliche regionale Verankerung aus und konzentriert sich nicht nur auf die Ballungsräume München, Nürnberg und Augsburg. Damit bietet sie auch dem ländlichen Raum wichtige wirtschaftliche Impulse.“ Deutlich hob er die Bedeutung von produktionsorientierter Wirtschaftsförderung wie durch Netzwerksinitiativen hervor.
Die Studie ‚Umweltwirtschaft in Bayern’ analysiert Struktur und Potentiale der bayerischen Umweltwirtschaft und -forschung. Sie zeigt, dass die weltweit steigende Bedeutung des Umweltschutzes für die mittelständische bayerische Wirtschaft vielversprechende Chancen birgt. „Um diese zu nutzen, müssen die bayerischen Unternehmen ihre Kräfte bündeln und gemeinsam am Markt agieren.“, erklärt Zeil abschließend.
Eine elektronische Form der Studie kann von der Seite des StMWIVT geladen werden.







 



Veranstaltungsankündigung: Umwelt International 2010



 


10.06.10 - Bayerische Firmen sind vielfach führend bei marktfähigen Lösungen im Bereich Wasser- und Abfallbehandlung sowie erneuerbarer Energien. Dies überzeugt auch im Ausland: Umwelttechnik „Made in Bavaria“ hat weltweit einen guten Ruf!

Arabischer Raum und USA mit konkretem Bedarf!
Bevölkerungswachstum, Industrialisierung, Verstädterung und intensive Agrarwirtschaft lassen die Nachfrage nach Wasser in den Arabischen Staaten empor schnellen - bei gleichzeitigen Mängeln im Abwassermanagement. Auch die Abfallwirtschaft ist kaum entwickelt. Immer gravierendere Ver- und Entsorgungsprobleme zwingen die Regierungen zum Handeln.

Der USA-Energiemarkt wächst kontinuierlich!
Auf Klimawandel, steigende Kosten, Bewusstseinswandel und zur Energiesicherung reagiert die US-Regierung mit ambitionierten Programmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Windkraft und Photovoltaik stehen dabei im Fokus.

Wissen, wie’s geht.
Der Zugang zu diesen lukrativen Märkten ist jedoch mit Hindernissen verbunden. Umwelt International 2010 – „Orient und Neue Welt“ am 30. Juni 2010 in Augsburg liefert konzentriert Praxistipps, Experten-Knowhow, Unternehmens-Erfahrungsberichte und Kontakt-Partner für Ihre gewinnbringende Markterschließung jenseits der Grenzen.

Programm-Details, Kontakte und Anmeldeinformationen finden Sie in der Rubrik Termine.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, bis bald in Augsburg!


Fachkongress für Bohrtechnik, Brunnenbau und Geothermie  in Hof


17.05.10 - Im Jahr 2012 wird die Fachmesse geofora erneut im bis dahin neu modernisierten Kongresszentrum Hof stattfinden. Bis dahin bleiben die Themen Brunnenbau, Bohrtechnik und Geothermie am Kompetenzstandort Hof aktuell. Am 17. Und 18. Juni 2010 organisiert die figawa zusammen mit der Stadt einen Fachkongress mit topaktuellen Vorträgen zu diesen Themen. In den Räumen des Landesamtes für Umwelt in Hof erwarten Sie erstklassige Referenten und ein interessantes Rahmenprogramm. Vor allem für Vertreter von ausführenden Unternehmen, Brunnenbetreibern, Versorgern, Behörden und Planern ist diese Veranstaltung von großem Interesse. Das Programm zum Download finden Sie hier


Neues Verfahren steigert Effizienz der Klärschlammvergärung


26.3.10 – In einem feierlichen Akt wurde in Bruckmühl eine neuartige Anlage zur Effizienzsteigerung der Klärschlammvergärung eingeweiht. Das Projekt wurde von der Süd-Chemie AG zusammen mit der Fachhochschule Deggendorf und der Firma UAS Messtechnik Viechtach entwickelt und vom Umweltcluster Bayern begleitet. Der Klärschlamm wird dabei über Rohre durch ein elektrisches Spannungsfeld geleitet und starken Kräften ausgesetzt, welche die biologische Zellstruktur zerstören und die darin gebundene Biomasse aufschließen. Somit kann die Ausbeute von Biogas aus Klärschlamm um bis zu 30% erhöht werden. Gleichzeitig sinkt der Entsorgungsbedarf des Klärschlamms um bis zu 15% und senkt zusammen mit dem nahezu wartungs- und verschleißkostenfreien Betrieb die Kosten.  Die Süd-Chemie AG bestätigt durch dieses Projekt seine Kompetenzen in den Bereichen Umwelt, Wasserbehandlung und erneuerbare Energien. Weitere Informationen finden Sie hier.



v.l.n.r.: Süd-Chemie Chef Dr. Hans-Jürgen Wernicke, Klärwerksmeister Heinz Lanner, Süd-Chemie Bereichsleiter Dr. Christoph Riemer, Süd-Chemie-Werksleiter Gerhard Selig, Bürgermeister Franz Heinritzi, Prof. Dr. Peter Sperber (FH Deggendorf), Süd-Chemie-Projektleiter Andreas Zacherl und UAS-Geschäftsführer Franz Knopf. Foto: baumann


Delegation aus der Ukraine zu Besuch beim Umweltcluster Bayern


Im Rahmen eines „Bayern – Fit for Partnership“ Projektes (BFP), das der Umweltcluster zusammen mit der IHK München organisierte waren vom 13. bis 15.04.10 zahlreiche Entscheidungsträger aus der Ukraine zu Besuch bei bayerischen Unternehmen. Ergänzend zu Fachvorträgen konnten sich die Teilnehmer an den drei Tagen ganz praktisch von der Qualität bayerischer Umwelttechnologie überzeugen. Das Besuchsprogramm sah eine Reihe von Betriebsbesichtigungen rund um das Thema Bioenergie vor. Daneben wurde die Zeit zum Austausch intensiv genutzt von ersten Kontakten bis hin zu konkreten Projektanbahnungen.



 
Unternehmensgründer Hans Ruf erklärt den Besuchern den Produktionsprozess


Cluster eröffnet neues Büro


In einem feierlichen Akt eröffnete Frau Staatsekretärin Katja Hessel das neue Präsenzbüro des Umweltclusters Bayern in Hof. Hof entwickelt sich seit geraumer Zeit zu einer Region mit starken Kompetenzen im Bereich Wasser/Umwelt. Neben namhaften Unternehmen dieser Branche ist Hof auch Sitz wichtiger Einrichtungen der Umweltwirtschaft, wie das Bayerische Landesamt für Umwelt, das TTW der Bayerischen Wasserwirtschaft oder bfz international. Ergänzt wird der Kompetenzbereich Umwelt zunehmend durch neue Umwelt-Studienschwerpunkte an der Hochschule Hof. In Kombination mit seiner geographischen Lage ist Hof damit wichtiger Knotenpunkt im Netzwerk der bayerischen Umwelttechnologie. Daher so Herr Dr. Huber, Clustersprecher und Aufsichtsratsvorsitzender der HUBER SE, freue man sich ganz besonders nun auch in Hof vertreten zu sein. Die Intention des Umweltclusters, verstärkt auch in Nord- und Nordostbayern präsent zu sein, verbindet sich mit der Intention der Stadt Hof, sich als Kompetenzstandort weiter zu profilieren.


v.l.n.r. Clustersprecher Herr Dr. Huber, Frau Staatssekretärin Katja Hessel und Oberbürgermeister Herr Dr. Fichtner bei der Eröffnung des Präsenzbüros in Hof


Bringen Sie sich in den Umweltpakt IV ein!

Staat und Wirtschaft haben sich zur Fortführung des Umweltpaktes Bayern bis 2015 bekannt. Leitbild des Umweltpaktes ist es, im Freistaat Bayern ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum durch Produktinnovation und technologischen Fortschritt auf der Grundlage von Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation von Wirtschaft und Staat zu erreichen. Dieses Vorgehen hat sich bewährt.
Derzeit werden die Vereinbarungen zwischen Staatsregierung und Wirtschaft des Umweltpaktes IV vorbereitet. Wollen auch Sie sich einbringen und vom neuen Umweltpakt profitieren? Dann teilen Sie uns mit, welchen ökologischen Beitrag Ihre innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen im Zeitraum 2010-2015 erzielen können.
Senden Sie Ihren Beirag von 75- 150 Worten schriftlich bis Ende März 2010 an info@umweltcluster.net. Einschlägige Beispiele finden Sie in der Broschüre Umweltpakt Bayern 2005-2010, Umweltverträgliches Wirtschaftswachstum unter http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wirtschaft/umweltpakt/doc/umpakt.pdf


Ehrung der Stadtwerke Amberg als 100stes Mitglied!


23.02.10 - In einem feierlichen Akt begrüßte der Umweltcluster Bayern am 22. Februar 2010 sein 100stes Mitglied, die Stadtwerke Amberg. Die Urkunde nahmen Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer und Geschäftsführer Dr. Stephan Prechtl entgegen. Die Stadtwerke Amberg GmbH ein 100%-iges Tochterunternehmen der Stadt Amberg zeichnet sich seit vielen Jahren durch sehr effiziente, ressourcenschonende und dadurch preisstabile Leistungen aus. Daher, so Frau Dr. Manuela Wimmer bei der Übergabe der Urkunde, freue man sich ganz besonders die Stadtwerke Amberg als aktives Mitglied im Cluster begrüßen zu dürfen. Stadtwerke Geschäftsführer Herr Dr. Stephan Prechtl ist es schon immer ein großes Anliegen im Bereich des regionalen Ressourcenmanagements, der Wasser- und Abwasseraufbereitung und der Energiegewinnung aus Biomasse innovativ und fortschrittlich zu handeln. Da dies auch Themenschwerpunkte des Umweltcluster sind, freut sich Herr Dr. Stephan Prechtl auf die künftige enge Zusammenarbeit.



Ambergv.l.n.r. Umweltcluster Bayern Geschäftsführerin Dr. Manuela Wimmer bei der Übergabe der Jubiläumsurkunde zum 100sten Mitglied Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer und Stadtwerke Geschäftsführer Dr. Stephan Prechtl


Leuchtturmprojekt ausgezeichnet!


15.02.10 - Im Beisein zahlreicher Vertreter aus Presse und Fernsehen wurde am 11.02.2010 ein weiteres Leuchtturmprojekt des Umweltclusters Bayern ausgezeichnet. Bereits viele Jahre beschäftigt sich der Coburger Handtuch und Matten-Service (CHMS) mit der Optimierung der beim Waschprozess eingesetzten Ressourcen. Durch den Einsatz innovativer Technologien konnten beachtliche Erfolge erzielt werden. So sank der Wasserverbrauch von 24l pro Kilogramm Wäsche auf unter 3l. Die eingesparten fossilen Energieträger reduzieren den CO2 Ausstoß um 180 kg pro Stunde. Diese hervorragende Leistung wurde durch viel unternehmerischen Mut, Beharrlichkeit und intensive Kooperation mit der Wissenschaft möglich. Aus der Sicht des Umweltclusters Bayern handelt es sich daher um ein Projekt, das die Auszeichnung Leuchtturm verdient.


Leuctturm_CHMS 
Vor zahlreich erschienenem Fachpublikum wurden die Urkunden an die Projektbeteiligten übergeben.


Cluster-Team sucht Verstärkung!


Die Geschäftsstelle des Umweltclusters Bayern sucht eine/n Referent/in Projekte. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.


Wasserforum International in Hof


Mit über 100 Teilnehmern und 15 Ausstellern war das Wasserforum International, das am 27. und 28. Januar 2010 in Hof stattfand, auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Die Herausforderungen, die Bevölkerungswachstum, Globalisierung und Klimaveränderung an die Wasserwirtschaft stellen, erfordern „neue Allianzen in der internationalen Zusammenarbeit“ – so auch das Motto des diesjährigen Forums. Die bayerische Umweltstaatssekretärin Melanie Huml betonte in Ihrer Rede die internationale Verantwortung Bayerns im Wassersektor. Die Vorträge und Diskussionen zeigten, dass hier für bayerische Firmen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, ein großes wirtschaftliches Potenzial liegt. In der begleitenden Fachausstellung haben Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen ihre Leistungen und Projekte einem internationalen Fachpublikum präsentiert.



Die Pausen in der Fachausstellung wurden rege zum Austausch genutzt.


sludge2energy erneut ausgezeichnet!


18.12.2009 – Bereits zum zweiten Mal wurde ein Leuchtturmprojekt des Umweltclusters Bayern zum „ausgewählten Ort“ im Land der Ideen. Diese begehrte Auszeichnung unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler wird an innovative Projekte verliehen, die wesentliche Eigenschaften der Deutschen widerspiegeln: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken.
Wir gratulieren den Projektpartnern von sludge2energy zu diesem großartigen Erfolg. Bei sludge2energy handelt es sich um eine innovative Technologie zur dezentralen Verwertung von Klärschlamm, die in Straubing realisiert wurde. Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie durch die Kooperation von Wissenschaft, Industrie, Kommune und Behörde neue Ideen geboren, vorangetrieben und letztlich auch umgesetzt werden können.



Die Projektparter bei der Auszeichnung


Expertentreffen "Energie aus Abfall" in Augsburg


1.12.0009 – Nach der Auftaktsitzung beim Zweckverband Müllverwertung Schwandorf traf sich der Cluster-Arbeitskreis „Energie aus Abfall“ am 24.11.09 in Augsburg beim bifa Umweltinstitut. Das Expertengremium bestehend aus 13 Mitgliedern tagt in regelmäßigen Abständen um Themen rund um Technologien zur energetischen Verwertung von Abfällen zu diskutieren und Innovationen in diesem Bereich zu fördern. Beim Treffen in Augsburg wurden Herr Dr. Mario Mocker (ATZ-Entwicklungszentrum) und Herr Dr. Thomas König (GfA) zum ersten und zweiten Vorsitzenden gewählt.



Die Teilnehmer der Sitzung in Augsburg (v.l.n.r.): Herr Dr. König, Herr Denk, Herr Binder, Herr Prof. Rommel, Herr Dr. Schadl, Frau Dr. Wimmer, Herr Dr. Mocker, Herr Beer


140 Besucher beim Netzwerktreffen Holzvergasung


10.11.2009 – Vor 140 Vertretern aus Industrie und Wissenschaft eröffnete Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer das Netzwerktreffen Holzvergasung, das der Umweltcluster Bayern und das Cluster Forst & Holz mit und bei den Stadtwerken Rosenheim veranstalteten. Der große Besucherandrang macht deutlich wie aktuell das Thema Holzvergasung im Augenblick ist. Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan, aber für einen stabilen und wirtschaftlichen Betrieb einer Holzgasanlage sind noch weitere Entwicklungen notwendig. Dies verdeutlichte Herr Dieter Bräkow vom FEE-e.V. in seinem Vortrag über den „Stand der Technik der Holzvergasung“ sehr anschaulich. Gespannt lauschten die Zuhörer im Anschluss den Ausführungen von Herrn Reinhold Egeler und Herrn Rolf Waller von den Stadtwerken Rosenheim. Dort wird seit einigen Jahren mit großem Aufwand und hohem wissenschaftlichen Anspruch eine Pilotanlage betrieben, die im Anschluss an das Vortragsprogramm besichtigt wurde. Interessante Erfahrungen aus der Praxis lieferte Herr Thomas Bleul vom Cluster-Mitglied Spanner RE2. Auf über 11.000 Betriebsstunden bringen es die sieben Anlagen der Firma inzwischen in Summe.
Aufgrund des großen Interesses initiiert der Umweltcluster Bayern einen Arbeitskreis zum Thema Holzvergasung. Interessenten können sich unter info@umweltcluster.net melden. Die Präsentationen der Veranstaltung zum Download finden sie hier.
Ein Fernsehbericht über die Veranstaltung ist im Internet abrufbar.


zuhoerer

Auf zwei Stockwerken fanden die Besucher des Netzwerktreffens Holzvergasung Platz.


Umweltcluster Bayern in der Süddeutschen Zeitung!
Den Artikel finden Sie hier.


Umweltcluster stellt erfolgreich Antrag für EU-Fördermittel


28.9.2009 – Eco-Innovation Cluster Partnership for Internationalisation and Growth oder kurz EcoCluP heißt ein neues Projekt des Umweltclusters Bayern, das von der EU über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert wird. An diesem Projekt beteiligt sind 13 Cluster aus zehn verschiedenen europäischen Ländern, die sich zu einer Cluster-Partnerschaft zusammengeschlossen haben. Ziel dieses Konsortiums ist es Unternehmen im Bereich der Umweltwirtschaft bei Innovation und Internationalisierung zu unterstützen. Für Sie als Unternehmen bedeutet dies exklusiven Zugang zu, auf EU-Ebene erprobten, Förderinstrumenten und über 3900 in diesem Netzwerk repräsentierten potentiellen Partnern. Einzelheiten über das Projekt finden Sie auf der Europe INNOVA Homepage.


 

Termine

  • 07.09.10
    Breslau, Polen
    Unternehmerreise nach Polen
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  • 15.09.10
    Messegelände, 81823 München
    European Brokerage Event on Environmental Solutions
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  • 15.09.10
    Messe München, Forum der Halle B1
    Cluster-Forum Waste to Energy
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  • 17.09.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    EnergieManager (IHK)
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  • 27.09.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    REACH - Informationsrechte und -pflichten
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  • 27.09.10
    Festsaal im Studentenhaus Nürnberg (Andreij-Sacharow-Platz 1, Nürnberg)
    IHK-Fachforum Green IT
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  • 04.10.10
    IHK für Niederbayern in Passau, 94032 Passau
    Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen
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  • 12.10.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    Gefährdungsbeurteilungen
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  • 15.10.10
    IHK für Niederbayern in Passau, 94032 Passau
    Gefährdungsbeurteilung
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  • 17.10.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    Umweltmanagement nach ISO 14001
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  • 19.10.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    GHS/CLP - Globally Harmonized System
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  • 25.10.10
    IHK für Niederbayern in Passau, 94032 Passau
    EnergieManager/-in IHK
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  • 26.10.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    Sicherheitsdatenblätter
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  • 08.11.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    REACH - Expositionsszenarien und Verwendungen
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  • 12.11.10
    IHK für Niederbayern in Passau, 94032 Passau
    Betriebsanweisungen erstellen
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  • 15.11.10
    IHK für Niederbayern in Passau, 94032 Passau
    REACH Informationsrechte und -pflichten
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  • 16.11.10
    IHK für Niederbayern in Passau, 94032 Passau
    GHS / CLP
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  • 24.11.10
    Kongresszentrum Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
    IWRM Karlsruhe 2010
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  • 03.12.10
    IHK für Niederbayern in Passau, 94032 Passau
    5 Schritte für einen gut organisierten Arbeitsschutz
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  • 06.12.10
    IHK Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen
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  • 09.05.11
    Maritim Hotel Nuremberg, 90443 Nuremberg
    International Conference of Electrostatic Precipitation
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