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Cluster-Forum International in Augsburg 


17.6. 2009 - "Nordamerika - Umwelttechnologie im Aufschwung?" Um diese Frage drehte es sich beim Cluster-Forum International, das der Umweltcluster Bayern in der IHK Schwaben veranstaltete. Knapp 50 Teilnehmer informierten sich über die aktuellen politischen Rahmenbedingungen und die sich daraus ergebenden Marktpotentiale. Deutlich wurde, dass sowohl in Kanada als auch in den USA enorme Möglichkeiten für bayerische Anbieter von Umwelttechnologie liegen, die aber keineswegs leicht zu erschließen sind. Entgegen den zu vermutenden gesetzlichen Restriktionen wie der "buy american-Klausel" sind es oftmals ganz praktische Hürden die es zu überwinden gilt. Besonders interessante Einblicke gab der Praxisbericht der Firma Flottweg, die bereits seit Jahren erfolgreich in den USA und Kanada tätig ist. Die Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier.


 

Konsul Alan Minz stellt den kanadischen Markt vor.



5. ATZ Fachtagung in Sulzbach-Rosenberg


17. 6. 2009 - „Biomasse & Abfall – Emissionen mindern und Rückstände nutzen“. So lautete das Motto der diesjährigen Fachtagung „Verfahren & Werkstoffe für die Energietechnik“ am ATZ Entwicklungszentrum. Bereits zum fünften Mal trafen sich über hundert Wissenschaftler und Fachleute aus Deutschland und Österreich, um aktuelle Informationen aus erster Hand zu erhalten. Die zweitägige Veranstaltung wurde vom 1. Bürgermeister Gerd Geismann eröffnet.

Unter der wissenschaftlichen Leitung vom Vorstandsvorsitzenden des ATZ Entwicklungszentrums Professor Martin Faulstich und von Dr. Mario Mocker bekamen die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Thematik. Am ersten Tag stellten mit dem Umweltcluster Bayern und dem Cluster Energietechnik zwei leistungsfähige Netzwerkorganisationen ihre Aktivitäten vor. Abgerundet wurde die Einführung durch die Präsentation eines Gutachtens zur globalen Bioenergienutzung. Die darauf folgenden Vortragsblöcke befassten sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten rund um die Themen Emissionsminderung und Rückstände. Die rundum gelungene Veranstaltung fand ihren Ausklang am Mittwochabend mit dem ATZ Sommerfest.


Neue EU-Ausschreibung!

12.6.2009 – Mit einer neuen Ausschreibung im Rahmen der „eco-innovation“ Initiative möchte die Europäische Union (EU) ihre Vorgaben im Aktionsplan für Umwelttechnologie (ETAP) umsetzten. Schwerpunkt der Ausschreibung sind die Unterstützung der Erstanwendung und Marktetablierung von innovativen Technologien und Verfahren. Ferner soll die Kluft zwischen Forschung und Entwicklung und der Industrie geschlossen werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe bei der Überwindung von Marktschranken für ökologische Produkte und Dienstleistungen. Die am 10. September 2009 endende Ausschreibung zielt auf die Bereiche Recycling, Gebäude- und Bausektor, Lebensmittel und Getränke und grünere Unternehmen und grüner Einkauf. Ausführliche Informationen bietet die Homepage der EU.


Neue Fördermöglichkeit für Innovationen in kleinen Unternehmen


4.06.2009 - Empirische Studien belegen einen positiven Zusammenhang zwischen Innovationstätigkeit und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit in einem Unternehmen. Innovative Unternehmen weisen deutliche Vorteile bei Wachstum, Stabilität und der Zahl der Arbeitsplätze auf. Gleiches gilt für Unternehmen, die sich aktiv in Netzwerken und Clustern aus Wirtschaft und Wissenschaft beteiligen.
Um die Innovation in kleinen Unternehmen zu ünterstützen fördert der Freistaat Bayern ab dem 01. Juni 2009 in einer zunächst 3-jährigen Pilotphase und einem jährlichen Budget von 2 Millionen Euro Aktivitäten von kleinen Unternehmen / Handwerksbetrieben im Bereich Forschung und Technologie. Die Innovationsgutscheine sollen die Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen bzw. eine wesentliche Verbesserung bestehender Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen unterstützen. Nähere Informationen finden Sie hier.


Wissenschafststag lockt zahlreiche Besucher nach Amberg


26.05.2009 - Über 500 Teilnehmer und damit fast doppelt so viele wie erwartet lockte der 3. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg ins Amberger Congress Centrum. Die Veranstaltung bot den Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Politik eine Plattform um sowohl Vernetzungen und Synergien zu fördern, als auch Kooperationen und gemeinsame Projekte anzustoßen. Thematisch gliederte sich der Nachmittag in vier Fachpodien, die ab 15 Uhr alle Teilnehmer zu interessanten Vorträgen und anregenden Diskussionen einluden. Die Themenbereiche Automation, Energieeffizienz, Gateway-Region und Wasser stellen wichtige Kompetenzfelder der Metropolregion dar und erfreuten sich regen Zuspruchs. Der Umweltcluster Bayern war im Podium Wasser gleich zwei mal vertreten Frau Dr. Wimmer stellte den Chancenkompass des Umweltcluster Bayern vor, während Herr Dr. Huber in seiner Doppelrolle als Clustersprecher und Geschäftsführer der Hans Huber AG präsent war. 


Amberg
(Quelle:http://www.regiolog.com)


Festakt in Straubing


08.05.2009 - Unter dem Beisein von 650 geladenen Gästen weihte Ministerpräsident Horst Seehofer den Neubau des Wissenschaftszentrum Straubing ein. Der eindrucksvolle Bau mit rund 2.800 m2 Nutzungsfläche bietet Hightech-Labore, moderne Büroräume, eine multifunktional nutzbare Technikumshalle und damit beste Voraussetzungen für Wissenschaft und Forschung. Fünf Hochschulen vernetzen im Wissenschaftszentrum ihre Kompetenzen im Bereich nachwachsende Rohstoffe und verhelfen so der Region Straubing europaweit zu einer einzigartigen Stellung. Ministerpräsident Horst Seehofer zeigte sich erfreut: „Die Nachwachsenden Rohstoffe sind ein echtes Zukunftsthema, das in seiner globalen Bedeutung weiter steigen wird. Mit dem Straubinger Wissenschaftszentrum ist Bayern auf diesem Gebiet ganz vorne dran. Das Kompetenzzentrum Straubing mit seinem Wissenschafts-, Technologie- und Förderzentrum belegt eindrucksvoll, dass herausragende wissenschaftliche Forschung nicht nur in den Ballungszentren, sondern auch in der Region stattfindet“.  


 WZ-Straubing


Gruppenbild mit den beiden Festrednern Ministerpräsident Horst Seehofer und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch


Junge Unternehmen stellen sich vor

06.05.2009 – Knapp 60 Teilnehmer besuchten den CleanTech-Technologie Zirkel des Münchener Business Plan Wettbewerbes im Umwelttechnologischen Gründerzentrum Augsburg. Die Veranstaltung, die in Partnerschaft mit dem Umweltcluster Bayern ausgerichtet wurde wartete mit interessanten Pitches junger Umwelttechnologie-Unternehmen auf. Von der Online-Bestimmung der Hochtemperaturkorrosion in Großfeueranlagen über Analyseverfahren zur Optimierung von biologischen Prozessen in der Biogasproduktion bis hin zu innovativen Solartechnologien bot sich den Zuhörern eine breite Palette an spannenden Fachvorträgen. Seinen gelungenen Abschluss fand der Nachmittag in einer Paneldiskussion zum Thema "Cleanthinking – Neue Denkweisen & Aktivitäten".



C.L.I.M.A.T.E. startet erfolgreich!

05.05.2009 – Eine rundum gelungene Veranstaltung bot sich den zahlreichen Besuchern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beim ersten Symposium C.L.I.M.A.T.E. in den Räumlichkeiten des TÜV Süd in München. Im Verbund mit fünf weiteren Partnern organisierte der Umweltcluster Bayern diese Veranstaltung mit Fachvorträgen namhafter Referenten rund um das Thema Klimawandel. Aus unterschiedlichen Perspektiven wurden die Auswirkungen des Klimawandels sowie die Chancen, die sich durch die Veränderung für Unternehmen und den Standort Deutschland bieten, beleuchtet. Als besonderes Highlight stellte Herr Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie die Eckpunkte der bayerischen Energiepolitik dar und beantwortete ausführlich Fragen aus dem Publikum.
Aufgrund des großen Erfolges des diesjährig ersten Symposiums C.L.I.M.A.T.E., planen die Partner die Reihe im Jahr 2010 fortzusetzen.



Staatsminister Martin Zeil erläutert die Eckpunkte der bayerischen Energiepolitik.


Bavaria goes Berlin - die geofora auf der Wasser Berlin

29.04.2009 - Vom 31. März bis 3. April 2009 zeigte die 13. WASSER BERLIN als Kombination von Fachmesse und Fachkongressen aktuelle und innovative Produkte und Dienstleistungen dem Publikum der internationalen Wasserwirtschaft. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2007 in Hof war 2009 die geofora als „Messe in der Messe“ erstmals auch am Standort Berlin vertreten und bildete damit den Themenschwerpunkt Bohrtechnik, Brunnenbau und Geothermie zentral im Eingangsbereich der Halle 1.2 an einem vielbesuchten Marktplatz. Der bayerische Gemeinschaftsstand, an dem auch der Umweltcluster Bayern vertreten war, erfreute sich regen Besuches. Als besonderes „Schmankerl" lud der Umweltcluster Bayern die geofora-Kongressteilnehmer und Aussteller zu einem Abendempfang in die Vertretung des Freistaates Bayern im Herzen der Hauptstadt Berlin.


bay_abend


Die Teilnehmer des bayerischen Abends in Berlin lauschen den Festreden


„Neues aus der Welt der Kleinkläranlagen“ – Fachseminar an der HAW in Amberg

18.04.09 - Im gut gefüllten „Hörsaal des MUSIKOMM“ kamen am 07.04. Teilnehmer und Referenten aus vielen Teilen Deutschlands unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr.-Ing. Franz Bischof (Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik, Labor Angepasste Wassertechnologien) zusammen, um Neuerungen zu erhalten, die für Betroffene, die Kleinkläranlagen betreiben, planen oder noch anschaffen müssen von großer Bedeutung sind. Zu der Veranstaltung hatten der Umweltcluster Bayern, die Hochschule Amberg-Weiden und die Firma Huber DeWaTec eingeladen.

Welche Anforderungen stellen Klimawandel, Energieproblematik, Ressourcenschonung, Überwachung, Demographischer Wandel und Arzneimittelrückstände im Trinkwasser in der Zukunft an Kläranlagen und die dezentrale Abwasserreinigung im Allgemeinen? Dieser Frage widmete sich die Veranstaltung. Es wurden teils völlig neue Möglichkeiten der Verfahrenstechnik wie auch der Kontrolle aufgezeigt. Prof. Dr.-Ing. Bischof zog sein Resümee: „Weltweit ergibt sich für dezentrale Abwasserlösungen ein interessanter Wachstumsmarkt und da sie das jeweilige Abwasserproblem bereits nahe am Ort der Entstehung angehen können, liegt in dezentralen Systemen in Kombination mit Kreislaufführung von Energie und Wasser das höchste Innovationspotential, das die moderne Abwassertechnik in der Zukunft bereithält.“


Die Coplan AG feiert ihr zehnjähriges Bestehen.

Mit 300 Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die Coplan AG, ein Mitglied des Umweltclusters Bayern, ihr zehnjähriges Firmenjubiläum gefeiert. Dr. Hans G. Huber, Sprecher des Umweltclusters Bayern, sparte in seinem Grußwort nicht mit Lob: „Die Coplan AG ist ein vorbildliches mittelständisches Unternehmen mit Zielen, die wir gerade angesichts des Klimawandels dringend brauchen. Zuverlässigkeit und Qualität machen Sie zu einem idealen Partner“. Vor zehn Jahren freilich hatte man von derartigen Lobeshymnen nicht einmal zu träumen gewagt. Die AG wurde von Mitarbeitern gegründet, um die damalige insolvente Coplan Ingenieursgesellschaft zu erhalten. Heute gehört die Coplan AG zu den führenden Ingenieurbüros in Deutschland mit 137 Mitarbeitern an sieben Standorten und zehn Millionen Euro Jahresumsatz. Seit Firmengründung konnte man nur positive Jahresabschlüsse vorweisen. Das Darlehen, so freuen sich die beiden Vorstände Dr. Martin Steger und Stephan Weber, habe man bereits ein Jahr früher als geplant tilgen können.


Coplan


Freuen sich ich über zehn Jahre Coplan AG: (von links) Vorstand Stephan Weber, Bürgermeister Werner Schießl, Landrätin Bruni Mayer, Vorstand Dr.Martin Steger, Referent Prof. Dr. Peter Wilderer und Dr. Hans G. Huber Umweltcluster Bayern.



Mitgliederzahl des Umweltclusters wächst ständig!


Mitgliederlogo    


Diesen Monat wird der Umweltcluster Bayern sein siebzigstes Mitglied begrüßen dürfen. Damit setzt sich eine erfreuliche Tendenz fort. Immer mehr Unternehmen und wissenschaftliche Institute sind vom Nutzen der Netzwerksarbeit überzeugt und bringen sich aktiv in den Cluster ein. Wir freuen uns über diese Entwicklung und hoffen auch weiterhin durch unsere Leistungen überzeugen zu können. Nutzen Sie unser Angebot!



Clustertreffen bei Endress+Hauser Wetzer



    Die Teilnehmer folgen gespannt den Fachvorträgen


 


Wo liegen verfahrenstechnische Potentiale einer energieeffizienten Abwasserbehandlung? Wie lässt sich durch den Einsatz innovativer Technologien maximale Stabilität und Kostenreduktion erreichen? Antworten auf diese Fragen erhielten die rund 60 Teilnehmer am 27. Januar bei der Clusterveranstaltung „Effizienz und Stabilität steigern durch Innovationen“ bei Endress+Hauser Wetzer in Nesselwang.
Neben visionären Ausblicken auf zukünftige Anforderungen im Bereich der Abwasserbehandlung wurden bereits realisierte Projekte vorgestellt. Als besonderes Highlight erwies sich die Gelegenheit einen Einblick in die Produktion von Sensoren und Messtechnik der Firma Endress+Hauser Wetzer zu erlangen.
Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit den Clustern Mechatronik und Sensorik durchgeführt. Die Vorträge zum Download finden Sie hier.
Berichterstattung im Internet


 



    Einblick in die Produktionsablaufsteuerung bei Endress+Hauser Wetzer


 


Wasser das Rohöl von morgen?


Der Gasstreit der vergangenen Wochen hat erneut die Notwendigkeit gezeigt Alternativen zur fossilen Energiegewinnung zu finden. Welche beeindruckenden Möglichkeiten innovative Umwelttechnologien hier bieten, zeigte sich am 20. und 21. Januar bei der internationalen Fachtagung Energie aus Trink- und Abwasser in Hof.
Gemäß Studien ist es möglich in Deutschland 10 % der Gebäude mit der Abwärme von Abwasser zu beheizen. Darüber hinaus lässt sich durch geschickte Nutzung von Höhendifferenzen und Druckverhältnissen Strom aus dem Trinkwassernetz gewinnen.
Über 160 Teilnehmer informierten sich über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Veranstaltung wurde vom Umweltcluster Bayern, dem Projekt Technologietransfer Wasser am Wasserwirtschaftsamt Hof und dem Schweizer Institut Energie in Infrastrukturanlagen organisiert.


 


Hof


Internationales Publikum bei der Fachtagung Energiegewinnung aus Trink-und Abwasser in Hof.


 


Cluster-Forum International startet erfolgreich ins neue Jahr!


Rund um den chinesischen Markt für Umwelttechnologie ging es am 8. Januar beim Cluster-Forum International, das der Umweltcluster Bayern in Kooperation mit der IHK München veranstaltete. Wie sind die Aussagen der chinesischen Regierung zum Umweltschutz zu werten? Was folgt daraus für den Markt für Umwelttechnologie? Wo sind die Fallstricke auf dem Weg nach China und wie lassen sich schwierige Themen wie z.B. Produktpiraterie angehen? Antworten auf diese Fragen erhielten die anwesenden 70 Teilnehmer von langjährigen China-Experten. Als Besonderheit bot sich den bayerischen Unternehmen die Gelegenheit, im Rahmen der Veranstaltung mit einer chinesischen Delegation aus dem Bereich Abfallwirtschaft zusammen zu treffen. Die Vorträge der Referenten können Sie hier beziehen.
Wir möchten Sie an dieser Stelle bereits auf das nächste Cluster-Forum International hinweisen, das für den April zum Thema Russland geplant ist. Nähere Informationen bieten wir Ihnen in Kürze auf unserer Homepage.


 


 


     Die Zuhörer im Kammersaal der IHK München.


 


Wirtschaftsminister Zeil lobt die Cluster-Offensive!


Anlässlich der Übergabe des Evaluationsberichts an Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil äußerte sich dieser sehr erfreut über die Erfolge der Cluster-Offensive. „Die Studie bestätigt, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen durch die Clusterarbeit verstärkt mit Forschungsinstituten zusammenarbeiten. Für solche Betriebe ist Forschung und Entwicklung sonst nur schwer zugänglich. Mit der Cluster-Offensive erreichen wir mehr Kooperationen“, so Zeil. Laut Koalitionsvertrag soll die Clusterinitiative als Instrument des Wissenstransfers für kleinere und mittlere Unternehmen optimiert und weiter ausgebaut werden. Staatsminister Zeil betonte die Bedeutung der Planungssicherheit für die einzelnen Cluster. Er strebe demnach an „.. den erfolgreichen Clustern so früh wie möglich langfristige Perspektiven aufzuzeigen“. Das sind gute Aussichten für den Umweltcluster!


Evaluation


V.l.n.r.: Dr.-Ing. Martin Haunschild, Dr.-Ing. E.h. Hans Huber, Staatsminister Martin Zeil, Dr. Alfred Gossner


 


Clusterfreff: Nano trifft Umwelt, Teil 3 


Um die Steigerung der Effizienz von Technologien zur Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und organischen Reststoffen zur Energiegewinnung ging es am 4. November im Wissenschaftszentrum Straubing. Der dritte Teil der erfolgreichen Reihe „Nano trifft Umwelt“ wurde vom Umweltcluster Bayern und den Clustern Nanotechnologie und Sensorik organisiert. Knapp 30 Teilnehmer diskutierten über die Möglichkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung von Produkten und Verfahren.
Die Vorträge können über die Organisatoren bezogen werden.


 


Umweltcluster zeichnet lotecoTEC aus! 


Auf der Kläranlage „Herzogenmühle“ in Mintraching fand am 29. Oktober die Informationsveranstaltung und Preisverleihung für das Projekt lotecoTEC statt. Bei lotecoTEC wird durch Niedertemperaturkonvertierung aus Klärschlamm Öl, Kohle und Gas gewonnen. Es zeigt, wie innovative Umwelttechnologien ökologische Probleme mit wirtschaftlichem Mehrwert lösen können. Daher wurde es vom Umweltcluster Bayern als „Leuchtturmprojekt“ ausgezeichnet. Über 140 Besucher folgten den informativen Fachvorträgen und nutzten im Anschluss die Gelegenheit zur Führung über die Anlage. Neben dem Zweckverband Pfattertal und der Fachhochschule Giessen - Friedberg sind am Projekt LotecoTEC fünf mittelständische Unternehmen beteiligt: die ZWT Wasser- und Abwassertechnik GmbH aus Bayreuth, die AWT Umwelttechnik Eisleben GmbH aus Eisleben, die Tonwerk Venus GmbH aus Schwarzach sowie die KEWOG Städtebau GmbH (ZREU) und das Ingenieurbüro Scharnagl aus Regensburg. Ministerialdirektor Dr. Hans Schleicher, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft Infrastruktur, Verkehr und Technologie überreichte die Urkunden an die sieben Projektpartner. 


Preistraeger_lotecoTEC


Die Preisträger mit Ministerialdirektor Dr. Hans Schleicher Amtschef des StmWIVT und Dr. Manuela Wimmer Clustergeschäftsführerin.


 


Erfolgreich im Ausland – neues Messebeteiligungsprogramm!



Seit Oktober gibt es das neue Messebeteiligungsprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Insgesamt 33 Messebeteiligungen stehen den bayerischen Unternehmen im nächsten Jahr zur Auswahl. Acht davon aus dem Bereich Umwelttechnologie & Energietechnik. Neben einer finanziellen Förderung wird Ihnen ein schlüsselfertiger Stand, Dolmetscher und Hostessenservice, Rundumbetreuung in der Servicelounge sowie interessante Marktinformationen geboten.
Nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen auf Auslandsmessen - finanziell gefördert und unkompliziert! Die Organisation der Messebeteiligungen wird von Bayern International, in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Wirtschaft übernommen. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite von Bayern International.
Auch Bayern Handwerk International bietet 2009 Messebeteiligungen mit Bezug zur Umwelttechnologie an. Informieren Sie sich hier!


 


Umweltcluster präsentiert sich auf der RENEXPO


Am 12. Oktober ging die RENEXPO, die internationale Fachmesse für regenerative Energien und energieeffizientes Bauen & Sanieren zu Ende. Auf über 18.000 m² Ausstellungsfläche informierte sich ein internationales Publikum vier Tage lang über innovative Technologien der Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen und viele weitere Themen. Der Gemeinschaftsstand des Umweltclusters Bayern zusammen mit der Augsburg AG war während der ganzen vier Tage eine gern genutzte Anlaufstelle für Fragen aller Art. Viele Unternehmer kamen gezielt, um sich über das Angebot der Standpartner zu informieren. Bemerkenswert waren neben dem hohen Andrang, die vielen Anfragen im Hinblick auf internationale Kooperationen. Dies unterstreicht noch einmal den internationalen Charakter der Messe, der durch die Anwesenheit zahlreicher hochrangiger Regierungsdelegationen aus der ganzen Welt abgerundet wurde.



 


Branchenübergreifende Veranstaltung in Neumarkt/ Oberpfalz


Der Cluster Forst-/Holzwirtschaft und der Umweltcluster Bayern boten ihren Akteuren am 1. Oktober eine branchenübergreifende Veranstaltung in der Region Neumarkt/Oberpfalz. Die beiden Cluster-Initiativen luden die ansässigen Unternehmer zu einem Netzwerktreffen zum Thema „Holz, Energie, Wasser – gemeinsam intelligent nutzen“ in das Landratsamt ein. Nach einer Besichtigung eines Nullheizenergiehauses der VARIOTEC GmbH & Co. KG boten gezielte Impulsvorträge und eine Podiumsdiskussion Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch. Die Veranstaltung ermöglichte zudem den Teilnehmern die Bildung neuer Kooperationen.
 


 


Sludge2energy, Projektpartner ausgezeichnet!


Am 14. August fand in der Kläranlage Straubing die Auszeichnung der Projektpartner von sludge2energy statt. Bei sludge2energy handelt es sich um ein innovatives Verfahren zur energetischen Nutzung von Klärschlamm. Durch den Einsatz der sog. Pebble-Heater-Technologie wird elektrische Energie aus der Wärme heißer Rauchgase gewonnen. Organische Schadstoffe werden sicher zerstört und Schwermetalle in den Verbrennungs- und Rauchgasreinigungsrückständen gebunden. Die Stadt Straubing verfügt mit sludge2energy über eine kostengünstige Lösung in eigener Obhut, die langfristige Entsorgungssicherheit garantiert. Die Herausforderungen um die Verbringung von Klärschlamm werden intelligent gelöst und CO2 eingespart. Aufgrund seines rundum nachhaltigen Charakters und des hohen Innovationsgrades der eingesetzten Technologie wurde sludge2energy als Leuchtturmprojekt des Umweltcluster Bayern ausgezeichnet. Näheres zu den Projektpartnern und den Leuchtturmprojekten des Umweltcluster Bayern finden Sie hier.


Straubing

v.l.n.r. J. Buchmeier (Stadt Straubing), Dr.-Ing. M. Grömping (Atemis), Prof. Dr.-Ing. M. Faulstich (atz Entwicklungszentrum), Dr. M. Wimmer (Umweltcluster Bayern), R. Bogner (Hans Huber AG), C. Pop (Tiefbauamt Straubing)


 


Die Hochschule als Dienstleister


Am 22. Juli fand an der Hochschule Amberg-Weiden (HAW) das Amberger Technik Forum statt. Rund 80 Teilnehmer informierten sich über Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Von der Seminararbeit bis zum über mehrere Jahre angelegten Forschungsprojekt bietet die Hochschule ein reichhaltiges Portfolio, das besonders kleine und mittelständische Unternehmen bei Innovationen unterstützt. Die interdisziplinäre Herangehensweise der HAW kombiniert theoretische und technische Expertise mit ökonomischem Know-How. Dieser Ansatz hat sich bereits in zahlreichen Kooperationen bewährt. Die Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier



Die Referenten des Amberger Technik Forums


 


Sachverständigenrat für Umweltfragen mit neuem Vorsitzenden


Prof. Martin Faulstich, Inhaber des Lehrstuhls für Rohstoff- und Energietechnologie an der TUM und Gründungsdirektor des Wissenschaftszentrums in Straubing ist der neue Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU). Dem SRU gehören sieben Universitätsprofessoren aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen an. Er berät die Bundesregierung und bewertet aktuelle politische Initiativen in allen wichtigen umweltpolitischen Handlungsfeldern. Prof. Faulstich, der ebenfalls Vorstand des atz-Entwicklungszentrum und darüber hinaus Mitglied im Beirat des Umweltcluster Bayern ist, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit thermischen und biologischen Verfahren zur stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse und Abfällen.


 


 


Ostbayern vorne mit dabei!


Die Herausforderungen und Chancen des globalen Themas Umwelt waren Gegenstand einer Veranstaltung am 4. Juli in Neumarkt i.d.Opf. Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller wies in Ihrer Eröffnungsrede auf die Bedeutung der Umwelttechnologie für den Standort Bayern hin und stellte die Rolle des Umweltcluster Bayern als Moderator und Vernetzer heraus. Eine Bestandsaufnahme der Roland Berger Strategy Consultants zeigte die außergewöhnlich gute Ausgangsstellung der Oberpfalz im Zukunftsmarkt Umwelttechnologie. Bestätigt wurde diese Analyse durch drei erfolgreiche Unternehmer aus der Region, die über ihre Erfahrungen im internationalen Geschäft berichteten. Die Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier.



Staatsministerin Emilia Müller betont die Bedeutung der Umwelttechnologie für den Standort Bayern


 


Vorlesungsreihe gestartet!


Am 26. Juni startete eine vom Umweltcluster Bayern initiierte Vorlesungsreihe zum Thema „Netzwerke“ an der Hochschule Amberg-Weiden (HAW). Prof. Dr. Franz Bischof, der die Veranstaltung organisierte, vertritt die HAW im Cluster. Vermittelt wird neben der sozialen und volkswirtschaftlichen Bedeutung von Netzwerken der konkrete Nutzen, der sich den Studenten durch Netzwerkarbeit bietet. Die nächsten Vorlesungen finden am 11. Juni in München und am 17. Juni in Freising statt.


Dr. Manuela Wimmer referiert über Netzwerkarbeit.


 


Perspektiven des Zukunftsmarktes Pellets rege diskutiert!


Im Innovations- und Gründerzentrum in Straubing diskutierten beim Clustertreff am 25. Juni 80 Teilnehmer rege über die Perspektiven des Pelletmarktes, nachdem sie in den vorherigen Fachvorträgen Informationen und Anregungen anschaulich vermittelt bekamen. Links zu den Vorträgen können hier herunter geladen werden.



 


 

Clustertreffen Holz Wasser Energie

Termine

  • 06.07.09
    IHK-Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    REACH - Informationsrechte- und Pflichten
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  • 08.07.09
    IHK-Akademie München, Orleansstr. 10-12, 81669 München
    Sicherheitsdatenblätter
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  • 09.07.09
    IHK Niederbayern, 94032 Passau
    Sicherheitsdatenblätter
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  • 09.07.09
    IHK-Bildungszentrum Bamberg, 96050 Bamberg
    Energieeffiziente Beleuchtungssysteme
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  • 09.07.09
    IHK Regensburg, 93047 Regensburg
    Elektromobilität - Sauberer Antrieb für nachhaltige Mobilität
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  • 13.07.09
    Hotel Apollo, 93051 Regensburg
    Info-Veranstaltung GHS
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  • 15.07.09
    Landesamt für Umwelt, 80636 München
    Förderprogramme für Umweltforschung und Umwelttechnologien
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  • 20.07.09
    IHK Niederbayern, 94032 Passau
    REACH Informationsrechte & -pflichten
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  • 21.07.09
    IHK Niederbayern, 94032 Passau
    Gefährdungsbeurteilungen
    [mehr]
  • 21.07.09
    IHK Würzburg-Schweinfurt, 97082 Würzburg
    Nano trifft Umwelt, Teil 4
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  • 22.07.09
    CCN Ost, 90471 Nürnberg
    Cluster-Kongress
    [mehr]
  • 29.07.09
    Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshaupstadt München, Bayerstraße 28a, 80335 München
    Netzwerktreffen Umweltmanagement
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  • 16.09.09
    ehemaliges Gaswerk Augsburg, 86199 Augsburg
    Cluster-Tage
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  • 24.09.09
    Messe Augsburg, Am Messezentrum 5, 86159 Augsburg
    RENEXPO 2009
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  • 10.11.09
    IHK Niederbayern, 94032 Passau
    REACH - Expositionsszenarien & Verwendungen
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  • 11.11.09
    IHK Niederbayern, 94032 Passau
    GHS - Globally Harmonized System
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  • 23.11.09
    Hotel Courtyard by Marriott, 93059 Regensburg
    Effizienter Wassereinsatz in der Produktion -
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